Das eigentliche Problem heißt selten "zu wenig Mandate"
Steuerberater sind gefragt wie nie, und genau das macht die Auswahl zum Thema. Wer über Google gefunden wird, kann steuern, wer anfragt: Selbstständige und Unternehmen statt ausschließlich Einkommensteuer-Einzelfälle, digitale Mandanten statt Pendelordner, Branchen, in denen die Kanzlei zu Hause ist. Gesucht wird nämlich längst spezifisch: "Steuerberater für Ärzte", "Steuerberater Onlinehandel", "Steuerberater digitale Buchhaltung", und wer für diese Suchen eine überzeugende Seite hat, bekommt genau diese Anfragen.
Dazu kommt der Generationswechsel: Mandanten, die ihre Kanzlei wechseln oder neu gründen, entscheiden digital, vergleichen Bewertungen und erwarten eine Website, die nach Gegenwart aussieht. Der Wettbewerb verschläft das vielerorts noch, was die Chance für die Kanzleien vergrößert, die jetzt handeln.